Das Exposé – 3 Fragen an Miriam Limberg.

Das Exposé – 3 Fragen an Miriam Limberg.

Das Exposé ist das Herzstück eines Immobilienverkaufes. Was heißt das konkret?

Ganz einfach: das Exposé ist Basis der Immobilienvermittlung und bildet die Entscheidungsgrundlage für einen Käufer. Und die muss so aussagekräftig sein wie möglich. Es ist doch so: bevor wir ein neues Handy kaufen, fragen wir Freunde, lesen Testergebnisse und Kundenbewertungen. Wir machen uns ein möglichst gutes Bild davon – und entscheiden dann. Wenn wir das schon bei einem Handy machen, dann sollte das für einen Immobilienkauf umso mehr gelten.
Dabei geht es auch um Transparenz. Wir wollen einem möglichen Käufer ganz genau aufzeigen, was er da kauft. Das machen wir ganz offen und ehrlich. Denn es hat sich gezeigt, dass der Verkauf mit einem gut informierten Käufer, viel unkomplizierter, reibungsloser und dadurch schneller über die Bühne geht.

Was gehört alles in ein umfassendes, aussagekräftiges Exposé?

Wenn man auf den gängigen Immobilien-Plattformen im Internet unterwegs ist und sich das Exposé zu einem Objekt ansieht, dann ist das meistens nicht viel mehr als ein paar Fotos, die Adresse und der Preis. Mit etwas Glück findet man auch noch den Grundriss und einen Energieausweis. Mit einem ernstzunehmenden Exposé hat das aber nichts zu tun. Wir arbeiten ein Objekt bis in die Tiefe auf. Wir nehmen Einsicht in den Bauakt, den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan und den Verdachtsflächenkataster. 
Wir haben den Architekten, den Anwalt und den Sachverständigen im Haus und können sie bei der Aufarbeitung des Objektes jederzeit zu Rate ziehen.

Welche Vorteile bringt ein gutes Exposé für den Verkäufer?

Zunächst macht es den Vermittlungsprozess insgesamt reibungsloser, effektiver und schneller. Der Verkäufer kommt also im Zweifelsfall schneller ans Ziel – und zu seinem Geld. Durch die genaue Aufarbeitung des Objektes können außerdem Haftungen ausgeschlossen werden. Wir können in einem Exposé aber auch Entwicklungspotentiale einer Immobilie herausarbeiten, die dem Käufer aufzeigen, was mit einigen Investitionen aus der Immobilie werden kann – und welchen Nutzwert sie dadurch erhält. Wenn wir diese Chancen in einem Objekt erkennen, können wir meist einen deutlich höheren Preis für das Objekt erzielen.

Was beinhaltet ein Exposé üblicherweise?

  • #1 1.

    Einsicht Bauakt:

    - Was ist gebaut?
    - Was ist bewilligt?
    - Was ist zulässig?

  • #2 2.

    Einsicht Grundbuch (bei Gericht):

    - Überprüfung des Grundbuchstandes (was ist eingetragen / was nicht)
    - Einblick in die Urkundensammlung

  • #3 3.

    Einsicht in Verdachtsflächenkataster

  • #4 4.

    Einsicht in Flächenwidmungs- und Bebauungsplan

  • #5 5.

    Rechtliche Prüfung:

    - Mietrechte (Höhe, Kündigungsmöglichkeit, etc)
    - Sonstige Rechte (z.B. Dienstbarkeiten, etc.)

  • #9 6.

    Technische Prüfung:

    - Machbarkeitsstudie (Was ist möglich? Wieviel m2 sind erzielbar?)
    - Welche Maßnahmen sind erforderlich und was kosten sie?

"Makler müssen nur die Tür aufsperren? Ich arbeite erstmal das Objekt ordentlich auf."

Daniel Masek, Immobilienvermittlung

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